Herzlich willkommen
Stefan Schostok ist Kandidat der SPD bei der Oberbürgermeisterwahl in Hannover im Herbst 2013. Mit beeindruckenden 96,3 % ist er am 14.04.2012 vom Parteitag der SPD in Hannover nominiert worden. Mit seiner programmatischen Vorstellungsrede überzeugte er nicht nur die Mitglieder der SPD, sondern auch viele Gäste aus der Zivilgesellschaft. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus den Gewerkschaften, Wirtschaft, Handwerk, Wohlfahrtsverbänden waren auch Künstler, Kleingärtner und Vertreterinnen und Vertreter von Migrantenselbstorganisation als Gäste anwesend.
Stefan Schostok ist tief in der Stadtgesellschaft verankert. Die SPD und er werden die Zeit bis zur Oberbürgermeisterwahl im September 2013 nutzen, die Menschen in der Stadt anzusprechen und gemeinsam ein Wahlprogramm zu entwickeln. Das von ihm angestrebte „Stadtentwicklungsprogramm Hannover 2030“ soll neben der Politik und Expertinnen und Experten gerade auch die Einwohnerinnen und Einwohner in den Dialog einbeziehen und eine Vision für Hannover entwickeln.
Mit Stefan Schostok hat die SPD einen Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters nominiert, der überparteilich bekannt und anerkannt ist. Mit Stefan Schostok hat die SPD in Hannover einen hervorragenden Kandidaten für die Nachfolge von Stephan Weil nominiert. Als Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion hat er seine Führungsqualitäten hinreichend bewiesen. Ihn zeichnen Teamfähigkeit, Zielstrebigkeit und eine langjährige Verbundenheit mit und Kenntnis von Hannover zeichnen aus.
Die SPD Hannover freut sich auf den Oberbürgermeisterwahlkampf mit Stefan Schostok.
Ihr
Alptekin Kirci
Stadtverbandsvorsitzender

Kompliment an Hannelore Kraft
Das war doch einmal ein richtig schöner Wahlabend! Nur eine Woche, nachdem Torsten Albig knapp, aber verdient ins Ziel gegangen ist und mit seiner "Dänen-Ampel" die neue Landesregierung von Schleswig-Holstein bilden wird, ist im größten Bundesland eine Entscheidung gefallen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt: NRW will von Hannelore Kraft und ihrer rot-grünen Koalition regiert werden.










